Fragen zu Theaterpädagogik
Angestrebtes Ziel Vermittlung:
- Das eigene Körperempfinden in Bezug zu setzen auf das Kunstwerk (in seiner Körperlichkeit) und den (öffentlichen) Raum (wo Das Kunstwerk sich befindet). D.h. diesbezüglich soll die Wahrnehmung geschärft werden.
- Mit dem Kunstwerk (und evtl. auch dem Raum) in eine Art Interaktion treten und sich vielleicht sogar in die Lage des Kunstwerks versetzen.
- Zielgruppe: Kinder, Erwachsene und evtl. auch altersgemischte Gruppen (Ich kann mir vorstellen, ein Programm für Kinder und ein Programm für Erwachsene zusammen zu stellen)

Fragestellung:
- V.a. für Erwachsene könnte es nicht leicht sein, sich für spielerische, aktivierende, körperbezogene Aufgaben zu öffnen. Wie kann ich diese Hemmschwelle überwinden? Evtl. durch die Dramaturgie, respektive den Ablauf und der Zusammenstellung der Übungen. (Von leicht bis schwer).
- Wie stelle ich einen solchen Verlauf zusammen?
- Wieviel Führung braucht es? Wieviel Experimentierraum braucht es?
- Evtl. erleichtert der Einsatz von „Hilfsmittel“ Erwachsenen den Einstieg. Weil das „Hilfsmittel“ bereits ein Ziel suggeriert und den Charakter des reinen Spiels etwas abschwächt.

Wichtig ist mir:
- „Tut, was ihr denkt!“
- Offener Prozess
- Erforschen
- Spiel
- Handeln und Wahrnehmen
- Schabernack
- Raum des sinnlichen Denkens

Überlegungen zu Theaterpädagogik
Ziel der Übungen:
…die Wahrnehmung anregen bezüglich:
- des Körpers: wo stehe ich?
- des Raums: Wo befinde ich mich?
- des Gegenübers: Wer ist mein Spielpartner?
- und den Signalen des Spielpartners: Welche Spielimpulse sendet er?
Meine Rolle:
- Initiieren des künstlerischen Prozesses mit Spielangeboten, Methodenvorgaben, Impulsen
- bei den Teilnehmenden die Experimentierfreude wecken
- Unterstützung der Teilnehmenden in der Umsetzung ihrer Ideen und Wünsche im Rahmen ihrer Fähigkeiten
- Anregen zur Reflexion
- Konsolidierung der Wahrnehmungen und Zusammenfügen zu einem grossen Ganzen
Das möchte ich bezüglich TN erreichen:
- Bei den Teilnehmenden Experimentierfreude fördernd.
- TN sollen zu einer forschenden und reflexiven Haltung kommen.
- TN sollen selber aktiv werden und eigene Wege gehen.
- Wechselspiel aus Aktivität und Passivität
Der Aktionsraum

Checkliste:
Fragen zu den Teilnehmenden:
- Sind sie freiwillig hier?
- Welche Strukturen und äusseren Rahmenbedingungen beeinflussen die TN?
- Welche Vorgaben machen dem/der Einzelnen Mut oder bremsen aus?
- Vorerfahrungen? Erwartungen, die damit verknüpft sind?
- Wer braucht besondere Beachtung?
- Wer braucht Unterstützung der wird besser in Ruhe gelassen?
- Welche Rollen und Positionen werden deutlich?
- Auf welche Impulse spricht wer wie an?
Fragen zur Gruppe:
- Welchen Eindruck hinterlässt die Gruppe bei mir?
- welche Energien und Stimmungen nehme ich wart?
- welche Interaktionen und Themen sehe ich?
- Welche Entwicklungen und Dynamiken sehe ich?
- Wen muss ich unterstützen oder in Ruhe lassen?
- Was wiederholt sich? Ignorieren oder intervenieren?
- Was braucht die Gruppe? Freiraum oder Vorgaben?
- Konflikte? Ansprechen oder nicht?
- Was schlummert im Verborgenen?
- Gibt es Tabus?
Fragen zu den Aktionen:
- Welche Methoden, Techniken, Übungen werden gebraucht?
- Welche Ergebnisse und Themen sind schon da?
- Welche Themen lassen sich vertiefen?
- Welche Übungen müssen verändert und komplexer gemacht werden?
- Wieviel gebe ich vor? Was bleibt offen?
Fragen zum Prozess:
- Wie entwickelt sich die Reise?
- Wie gestalte ich den Kontext?
- Was beeinflusst den Prozess?
- Wo ist der rote Faden?
- Was braucht besondere Beachtung?
- Welche Unvorhersehbarkeiten könnten auftreten?
- Was kündigt sich an?
- Mit welchen Widersprüchen, Gegensätzen oder Chaos muss ich rechnen?
- Was wiederholt sich?
- Wo sind die Grenzen?
Fragen zum Ziel:
- Welche Erwartungen werden damit verknüpft?
- Was bringt uns dem Ziel entgegen?
- Ist es noch das Anfangsziel?
- Braucht es ein neues Ziel?
Fragen zu meinen eigenen Motiven:
- Was ist mein stärkstes Gefühl nach einem Anlass?
- Habe ich Spass?
- Was motiviert mich?
- Wie ist meine Energie?
- Wo brauche ich Unterstützung?
- Welche Beziehungen habe ich zu einzelnen TN und zur Gruppe?
- Wie gehe ich mit Erwartungen und Übertragungen um?
- Welche Erwartungen habe ich?
Struktur einer Vermittlungseinheit

Vorbereitung:
- Vermittlungs“raum“ einrichten
- Hilfsmittel hinlegen
- Technik (falls nötig) testen und vorbereiten
- Hilfspersonen instruieren
Begrüssung:
- die eigene Person kurz Vorstellen
- Raum vorstellen
- einige wenige Worte zum Kunstwerk (nicht zu viel Infos geben)
- Überblick zum Ablauf
- notfalls organisatorische Absprachen treffen
Warm up:
- angeleitete Spiele, Übungen, evtl. Rituale
- sich mit den anderen TN, dem Raum und dem Kunstwerk vertraut machen
- Gruppenbildung
- Sensibilisieren der Sinneswahrnehmungen
Einstieg ins Thema:
fliessender Anschluss an das Warm up.
Experimentierphase:
- Evtl. mit vorhandenen Hilfsmitteln.
- Fokus auf Kunstwerk und den Raum
Präsentationsphase:
Man zeigt einander, was man in der Experimentierphase erarbeitet hat. Gemeinsamer Austausch
Reflexion/Auswertung:
- evtl. mündlicher Austausch
- Formulieren der eigenen Eindrücke, Wahrnehmungen zu den anderen TN, zum Kunstwerk und zum Raum, aber auch zum Prozess.
- evtl. die Wahrnehmungen nicht mündlich aussprechen, sondern in eine Geschichte verpacken.
Spiele:
Kreisspiele
Wichtig: Der Kreis sollte möglichst rund und geschlossen sein. Die Form sollte immer erhalten bleiben. Alle TN finden ihren festen Platz. Die Vermittlerin findet ebenfalls im Kreis ihren Platz, ausser wenn die Gruppe als Kooperationsprojekt alleine eine Lösung finden sollte.
- eignet sich gut zum Anfangen
- stehend oder sitzend möglich (auf Stühlen oder am Boden)

Impulskreis / Klatschkreis
a) für Warm up
Es wird ein Klatschimpuls in den Kreis geschickt. Der Klatschende wendet sich nach rechts und nimmt Blickkontakt zur Person neben sich auf und klatscht in die Hände. Sein Nachbar wiederholt die Handlung, usw. – bis der Impuls wieder am Ausgangsort angekommen ist.
Variationen:
- Tempo steigern
- Richtung wechseln
- Visavis durch den Kreis hindurch klatschen (zu einer Person von gegenüber)
- den Klatschimpuls mit einem Geräusch (Hey, Zipp, Hopp) verbinden oder einem Wort
- einen zweiten Impuls losschicken, der den ersten wieder einholen soll
- den Klatschimpuls durch einen Fussstampfen, ein Fingerschnipsen oder ein anderes Körpergeräusch begleiten oder ersetzen
b) für Einstieg in das Thema
Ein bestimmtes Wort in den Kreis schicken. Z.B. ein „Ja!“ Das Wort wird weitergegeben, bis es wieder am Anfangsort angekommen ist. Dann nach links das Wort „Nein!“ losschicken. Auch das wandert von TN zu TN. Nun kann die Aussprache des Wortes verändert und die TN dazu angeregt werden, ihre Haltung oder ihr Gefühl zu variieren. Im nächsten Schritt: Wenn das Wort „Ja!“ zu mir kommt und ich möchte es nicht weitergeben, kann ich es mit einem „Nein!“ wieder zurück schicken. Dasselbe gilt für das „Nein!“. Durch die Wechselsituation entstehen mit diesen Beiden Wörtern die ersten Dialoge. Folgeübung: Partnerarbeit: Einen Dialog führen mit nur Ja und Nein.
Stuhlkreis/Platzwechselspiele
Alle, die……
Es fehlt ein Stuhl im Kreis. Mit einer Aufforderung/Aussage soll nun der Platz gewechselt werden und derjenige ohne Stuhl versucht, einen zu erwischen.
- alle, die – einen blauen Pullover tragen
- alle, die – gern Eis essen
- alle, die – sonntags gern früh aufstehen
- etc.

Rush Hour in Tokio
Tokio zur Rush Hour. Die Parkplätze sind knapp. Zwei auf Stühlen versuchen, ihren Parkplatz zu wechseln, ohne dass die Person in der Mitte das merkt. Sie verständigen sich durch Blickkontakt. (Wenn es keine Stühle hat, kann der Platz auch mit etwas markiert werden. Kreide, ein Blatt Papier, etc.)
Der Raumlauf
a) Zu Beginn als Warm up
Eignet sich gut um den Alltag hinter sich zu lassen und räumlich anzukommen. (Kontaktaufnahme mit Raum, mit sich selbst und den anderen Teilnehmern)

Anweisung: „Bewege dich durch den Raum und bleibe ganz bei dir. Spüre, wie sich der Körper durch den Raum bewegt. Wie sich der Boden unter den Füssen anfühlt. Wie sich die Beine bewegen, deine Hüfte.“
- Wie geht es dir gerade?
- Wie bewegt sich der Körper durch den Raum?
- Wie fühlt sich der Boden unter den Füssen an?
- Wie bewegen sich die Beine? Hüfte?
- Was machen deine Arme und deine Hände beim Gehen?
- Wie bewegen sich die Schultern?
- Was macht der Kopf?
- Wohin geht dein Blick?
- Wer geht sonst noch durch den Raum?
- Wer kommt entgegen? Wie fühlt es sich an, wenn jemand an dir vorbei geht?
- Wer bewegt sich am Weitesten entfernt durch den Raum?
- Gibt es Blickkontakt?
- Wie fühlt sich die Bewegung der anderen in deinem Körper an? Unter deinen Füssen?
- Wie hört sich der Klang ihrer Schritte an?
Variationen :
- Finde ein gemeinsames Tempo mit den anderen
- Finde mit der Gruppe einen Zeitpunkt, an dem ihr gemeinsam stehen bleibt.
- Finde mit der Gruppe einen Zeitpunkt, an dem ihr gemeinsam wieder los geht.
b) Als Einstieg ins Thema
Imaginäre Reise
- Die Gehübung mit imaginären Orten verknüpfen. –> Es entsteht eine Geschichte.
- schnelle Ortswechsel
- Vertraute Bewegungen werden immer abstrakter. (z.B. Der Ellenbogen führt die Bewegung an. Oder das Knie oder die Schulter, etc.)
Wichtig ist immer, diese Übung gut abzuschliessen! (klares Ende) WSchliesst die Augen und wenn ihr sie wieder öffnet seid ihr wieder hier, an diesem Ort.“
Partnerübung
- Sich im Raum bewegen und immer den selben Abstand zum Partner einhalten.
- einen imaginären Tisch auf die andere Seite tragen
- Ein gemeinsames Geräusch vereinbaren und den Partner mit geschlossenen Augen durch den Raum leiten.
Rollenübung
Sich durch den Raum bewegen und sich eine Rolle vorstellen:
- Wie geht die Figur? (verschiedene Gangarten ausprobieren)
- passende Geste finden, oder einen Tick, den die Figur hat.
Der Raumlauf eignet sich auch gut, um eine Übung abzuschliessen. (Rumlaufen und die Rolle aus den Gliedern schütteln) oder zum Aktivieren (Energie in Arme und beine bringen). Oder als Überleitung in die Reflexion. (sich beim Gehen überlegen, …)
Statuenbilder/Standbilder
In dieser Übung wird die Körperhaltung eingefroren. Es entsteht ein Bild einer Szene und man kann sich ihrer bewusst werden:
- Was kann ich mit meinem Körper erzählen?
- Wie wirkt die Position im Raum? Muss ich an meiner Position etwas verändern?
Ein Standbild kann Stück für Stück aufgebaut werden, bis alle TN im Bild enthalten sind.
Anleitung:
In der nächsten Übung bauen wir gemeinsam ein Bild. Jeder von euch nimmt eine Haltung auf der Bühne ein und darf sich nicht mehr bewegen. Das erste Bild, das wir gemeinsam bauen, zeigt einen Park. Der erste von euch, der dazu eine Idee hat, stellt sich in die passende Haltung. Der nächste kann sich dazu stellen und das Bild ergänzen oder eine neue Idee reinbringen. Bitte wartet erst ab, bis der erste Spieler seine Haltung gefunden hat, bevor der nächste auf die „Bühne“ geht.
Manchmal ist es einfacher, wenn der TN seine Haltung mit einer Aussage verbindet. Z.B. „Ich bin ein Baum“. In der Folge können die TN selber den Ort bestimmen, wo die Szene statt findet.
Variationen:
- Die TN bekommen eine Vorgabe, zu der sie eine Statue bauen sollen. (z.B. ein Tier, eine bekannte Figur, ein Gefühl)
- Die Statue äissert einen Wunsch, wie oder zu welchem Thema sie gestaltet waren will.
- Die Statue kann aktiviert werden. Sie kann einen Satz aus ihrer Haltung heraus sagen oder passende Geräusche machen.
- Die TN sagen ein Geräusch, ein Wort oder einen Satz aus ihrer Haltung heraus.
- Auf einen Impuls, z.B. Klatschen, darf die Haltung geändert werden.
- Eine Kleingruppe gibt von aussen Regieanweisungen.
- Zwei Gruppen bauen parallel zum selben Thema ein Bild und vergleichen danach das Ergebnis.
- Aus einem Standbild wird eine Geschichte entwickelt.
- Es entsteht eine Dia-Show, indem die Szene immer wieder wechselt. (Fotografieren)
Eigenheiten Zielgruppen:
1. Kinder
Gruppengrösse:
Ideal 6 – 8 TN
Dauer:
- 30 Min (Kinder von 0 -3)
- 60 – 90 Min. (3 – 6 Jahre)
- 90 – 120 Min. (ab 6 und älter)
- Kinder brauchen nicht unbedingt ein Warm up, sondern wollen gleich beginnen.
- evtl. Grundregeln einführen (wie beim Fussballspielen: gelbe und rote Karte)
Ablauf:
- Start: Stuhlkreis (Stühle geben feste Orientierung)
- kurzer Überblick über Das Projekt/den Tag (nicht zu viel um die Spannung zu erhalten)
- Aufwärmspiel: Ich packe meinen Koffer (evtl. in Verbindung mit Namen)
- Kreis auflösen und freies Bewegen (um Energie loszuwerden)
Spielmaterial für Kinder
Raumlauf:
Achtung klassischer Raumlauf ist für kleinere Kinder nicht geeignet, da sie sich schwer bremsen können. Aber mit Assoziationen arbeiten. Z.B. „Kommt schnell in der Mitte zusammen. Wir müssen ganz leise sein, denn hier wohnt ein böser Wolf……“ Die Kinder die Geschichte weiter erzählen lassen. Mit Kreide am Boden markieren: z.B. ein grosser Fluss, etc. Zusammen die Geschichte weiterentwickeln lassen. Das Thema lässt sich anpassen. Die Kinder brauchen eine Aufgabe, für die sie spielerisch eine Lösung finden müssen.
Variation:
- Zwei Kinder „spielen“ lassen, die anderen schauen zu und applaudieren.
- Die Kinder bringen selber ihre Wünsche und Vorschläge ein. Sie erklären die Regeln für ihr Spiel.
Statuen bauen
- Partnerübung: Ein Kind baut selber eine Statue auf. Das zweite Kind schaut sich das an und nimmt dieselbe Haltung an.
- Mit verbundenen Augen: Kind 1 stellt sich hin. Kind 2 tastet mit verbundenen Augen ab und stellt sich dann genauso hin. Danach kann man die Augenbinde abnehmen und vergleichen. Bei Schwierigkeit kann ein drittes Kind dem 2. Kind helfen.
2. Erwachsene
Fokus liegt auf der Erprobung und dem praktischen Lernen zum Umgang mit der Sprache des Körpers.
Regeln:
- Anrede festlegen
- organisatorische Fragen (Handybenutzung, Kleiderordnung, etc.)
- Regeln der Zusammenarbeit (Diskretion, Respekt, Pünktlichkeit)
- Inhalt und Ziel der Veranstaltung
Raumlauf als Einstieg:
Aufmerksamkeit ganz auf die Bewegung legen. Und Ausdrucksformen des Körpers. Auf die Stimme hören, etc.
- Was haben Sie wahrgenommen?
- Wo lag der Schwerpunkt der Bewegungen?
- Waren Ihnen die Bewegungen vertraut?
- Was hat sich ungewohnt angefühlt?
- Wie können diese Erfahrungen auf Das Kunstwerk transformiert werden?
Platzwechselspiel und Impulskreis als Warm up oder Eisbrecherspiel
Achtung: Körperkontakt gehört zum Tabu!!!
Überlegungen zum Thema „Regieanweisungen“

- Lässt dem Publikum eine Wahlmöglichkeit / Option offen
- Haltungsempfehlung
- Neugierde entfachen
- Geheimnis/Entdeckung teilen
Regieanweisungen bestimmen:
Aspekte des Psychodrama: Positionierung / Blickrichtung / Verhältnis der Dinge zu einander
- Standort
- Körperhaltung
- Blickrichtung
- Nähe / Distanz
- Tätigkeit
Schauanleitung-Spiele
- Ich seh, ich seh, was du nicht siehst
Treibt mehr Schabernack!
…am Beispiel vom Ypsilon
- Was, wenn das Kunstwerk/die Skulptur Schabernack betreiben würde?
- Was würde sie tun?
- Wie würde das aussehen?
- Wer wäre betroffen?

- Schabernack muss (den TN) erst erlaubt werden
- Es braucht einen Umgang mit dem Kunstwerk. D.h. Die TN müssen sich dem Kunstwerk annehmen und es erst nehmen.
- Das heisst, ich muss eine Betroffenheit herstellen können zwischen dem Kunstwerk und den TN.
- DAS KUNSTWERK IST BESEELT






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